reihe winterwortklangraum
Eine un/gewöhnliche Weihnachtsgeschichte – frei nach Charles Dickens - Szenische Lesung mit Sarah C. Baumann und Frank Geisler
Zu Weihnachten spätestens wird die unmenschliche Lebensweise von Herrn Scrooge deutlich: er ist ein unverbesserlichen Geizhals. Für ihn ist Weihnachten kein Fest. Er lehnt die Einladung seines Neffen ab, verscheucht Bettler, gibt seinem Schreiber nur widerwillig einen Tag lang frei, weist jeden liebenswürdigen Menschen von sich und unterstellt seinen Nächsten Bösartigkeiten.
In nebliger und dunkler Nacht will er seinen einsamen Gewohnheiten nachgehen als er vom Geist seines ehemaligen Teilhabers Marley heimgesucht wird. Dieser ist in Ketten, bereut sein Leben als harter Geschäftsmann und will Scrooge auf den richtigen Weg bringen. Er kündigt ihm den Besuch von drei Geistern an und prophezeit ihm unheimliche Begegnungen mit der eigenen Vergangenheit. So durchlebt der verwirrte Scrooge unheimliche Situationen, Gespensterwelten und beängstigende Horrorszenarien. Die Frage ist: wird er sich dadurch ändern?
Dickens wurde 1812 in England geboren. Bereits mit zwölf Jahren musste Dickens als Hilfsarbeiter in einer Fabrik arbeiten. Deswegen war ihm ein regelmäßiger Schulbesuch zunächst nicht mehr möglich. Bekannt wurde er u.a. durch die Romane „Oliver Twist“ und „David Copperfield“.
„Eine Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens ist ein absoluter Klassiker und darf getrost als die beliebteste Weihnachtsgeschichte überhaupt bezeichnet werden.
t-raum-produktion mit sarah c. baumann und frank geisler
premiere am 07. dezember 2016
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